Alterskategorie 14 – 17 Jahre

Hier siehst du alle Einsendungen zum Jugendfotopreis Oberpfalz 2020 in der jüngsten Alterskategorie 14 – 17 Jahre!

"Unser ,,Verrückter Bahnhof" in Pechbrunn:" von Rebekka Müller

Was man hier noch sieht, sind die Reste unseres alten Bahnhofs. Das Gebäude hat in seinem ,,Leben" einiges an Veränderungen durchgemacht. 1882 wurde es erbaut, aber schon nach 17 Jahren, 1900, wurde es zum wortwörtlichen ,,verrückten Bahnhof". Das ganze Gebäude wurde um ein paar Meter ,,verrückt", um Platz für ein weiteres Gleis zu bekommen. Auch der Name hat sich im Laufe der Zeit verändert. Aus dem Groschlattengrüner Bahnhof (Nachbarort) wurde 1962 der Pechbrunner Bahnhof. Und jetzt ist nichts mehr von ihm übrig. Da er seit 1993 leer stand und immer baufälliger wurde, musste er schließlich nach 137 Jahren abgerissen werden.

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"Von der Blüte zur Frucht" von Schmid Julia

Um die Veränderung von der Apfelblüte zum Apfel zu dokumentieren, ging die Zeit von Frühling über den Sommer bis hin zur Ernte im Herbst ins Land und bescherte mir viele schöne Spaziergänge in der Natur. Ohne Veränderung in der Natur gäbe es im Herbst nichts zu ernten - und auf den Weihnachtsmärkten keine Liebesäpfel!

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"Neue Chancen" von Vivienne Heizler

"Jede Veränderung bietet eine Chance auf einen Neuanfang" Entdecken sie diese Perspektive in dem Bild? Eine Situation kann manchmal verloren und hoffnungslos erscheinen, wie auch hier beim verblühenden Löwenzahn. Allerdings muss Veränderung nichts Negatives bedeuten... Sie gibt Möglichkeiten und Chancen, eine andere Tür zu öffnen und einen anderen Weg einzuschlagen. Sie gibt Hoffnung auf etwas Neues, Einmaliges und Wunderschönes. Genauso tun es die Samen des verwelkten Löwenzahns... Mit ihrer Einzig- und Andersartigkeit geben sie ihm ein weiteres Leben.

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"Eyes are the key" von Ivona Curcija

Du solltest zuerst deine Augen öffnen, um etwas verändern zu können.

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"Neugierde auf die Welt" von Ferdinand Koch

Sehr fragend und neugierig, aber auch ein wenig ängstlich sieht dieses kleine rote Stummeläffchen in die Welt hinaus, während es die Mutter behutsam in den Armen hält. Zwischen Palmenblätter und Sträuchern eines Hotels in Sansibar, Tansania hangelten jeden Tag zahlreiche dieser Primaten durch die Äste, um von den süßen Früchten eines Baumes in der Gartenanlage zu naschen. Ganz vorsichtig tasteten sie sich vor, als ich meine Kameralinse auf sie richtete, bis ich auf einmal gänzlich uninteressant für sie zu sein schien und die Mutter ihrem tapsigen und unerfahrenen Jungen ihre Fürsorge und Liebe in einer solchen Ruhe offenbarte. Bis es selbst in die Baumkronen hinaufsteigen kann, wird es noch eine Weile dauern. Doch wer so aufgeweckt und interessiert in die Welt hineinblickt, dem werden später die größten und süßesten Früchte wachsen.

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"mirror of change" von Marina Obendorfer

Alte Muster und Verhalten loslassen, hinter die Fassaden und Masken meiner selbst blicken und erkennen, wer ich bin, was macht mich aus und wer ist eigentlich der, den ich im Spiegel sehe? Vor 2 Jahren ist dieses ausdrucksstarke Bild meiner selbst entstanden, das meine Selbstfindung und Veränderung zu mir selbst anhand des Spiegels, mit den auffällig störenden Fingerabdrücken, die für den steinigen Weg dorthin stehen und der Signalfarbe rot, beschreibt.

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"Mehrfache Veränderung" von Rebekka Müller

Diesen Zopf habe ich an den Verein ,,Die Haarspender" geschickt. Dort werden Perücken für krebskranke Kinder hergestellt. Für mich hat sich durch meinen Friseurtermin ,,nur" meine Frisur verändert. Für die Kinder hat sich durch die Diagnose ,,Krebs" so viel mehr verändert. Schon nur der Verlust der Haare ist nicht leicht zu verkraften. Vielleicht konnte ich mit diesen 38 cm einem Kind wenigstens ein bisschen helfen, mit der Veränderung klar zu kommen.

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"15 Jahre Veränderung" von Sonja Thumann

Aus einem Samen wird ein Baum, ein Christbaum. Vier Wochen und der Samen ist zu einer Pflanze geworden. Wie wird sich die Pflanze weiterverändern? Eins ist jedenfalls klar: Ich muss der Pflanze helfen (Umtopfen, Wasser geben...) dass sie sich zu einem Baum verändern kann, größer werden kann, ins Freie kommt. Wie werde ich mich in dieser Zeit verändern, während mein Christbaum wächst? Nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich? Werden wir miteinander Weihnachten 2035 feiern können???

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"Tapetenwechsel" von Vincent Heidenreich

Zur Veränderung gehört manchmal auch ein "Tapeten"- Wechsel , ein neuer Style , eine neue Frisur. Aus diesen Änderungen kann auch vielleicht ein Neuanfang entstehen. Wer weiß? Man zieht um, man ist plötzlich in einer neuen Stadt , man lernt neue Freunde kennen, man geht auf eine neue Schule . Doch nur, weil man sich oder seinen Lebensraum verändert hat, ist man noch lange kein neuer Mensch.

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"Stacheldraht" von Babo Gabriel

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"playground missing" von Babo Gabriel

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"Die Zeit geht nicht spurlos vorüber" von Corinna Dobmeier

Jeder Baum erzählt seine eigene Geschichte. Ob es um die Verwitterung durch Unwetter oder um die immer heißer werdenden Sommer geht, ein Baum hält allem Stand und verändert sich dabei stetig. In der heutigen Zeit muss alles immer schneller gehen. Die Veränderung ist Teil des alltäglichen Lebens und wir nehmen sie selten bewusst wahr. Doch die kleinen Veränderungen die nebenbei ohne Einwirkung des Menschen entstehen, sind dennoch die schönsten Wunder der Natur.

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"Die Zeit geht nicht spurlos vorüber" von Corinna Dobmeier

Jeder Baum erzählt seine eigene Geschichte. Ob es um die Verwitterung durch Unwetter oder um die immer heißer werdenden Sommer geht, ein Baum hält allem Stand und verändert sich dabei stetig. In der heutigen Zeit muss alles immer schneller gehen. Die Veränderung ist Teil des alltäglichen Lebens und wir nehmen sie selten bewusst wahr. Doch die kleinen Veränderungen die nebenbei ohne Einwirkung des Menschen entstehen, sind dennoch die schönsten Wunder der Natur.

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"Die Zeit geht nicht spurlos vorüber" von Corinna Dobmeier

Jeder Baum erzählt seine eigene Geschichte. Ob es um die Verwitterung durch Unwetter oder um die immer heißer werdenden Sommer geht, ein Baum hält allem Stand und verändert sich dabei stetig. In der heutigen Zeit muss alles immer schneller gehen. Die Veränderung ist Teil des alltäglichen Lebens und wir nehmen sie selten bewusst wahr. Doch die kleinen Veränderungen die nebenbei ohne Einwirkung des Menschen entstehen, sind dennoch die schönsten Wunder der Natur.

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"Die Zeit geht nicht spurlos vorüber" von Corinna Dobmeier

Jeder Baum erzählt seine eigene Geschichte. Ob es um die Verwitterung durch Unwetter oder um die immer heißer werdenden Sommer geht, ein Baum hält allem Stand und verändert sich dabei stetig. In der heutigen Zeit muss alles immer schneller gehen. Die Veränderung ist Teil des alltäglichen Lebens und wir nehmen sie selten bewusst wahr. Doch die kleinen Veränderungen die nebenbei ohne Einwirkung des Menschen entstehen, sind dennoch die schönsten Wunder der Natur.

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"Die Zeit geht nicht spurlos vorüber" von Corinna Dobmeier

Jeder Baum erzählt seine eigene Geschichte. Ob es um die Verwitterung durch Unwetter oder um die immer heißer werdenden Sommer geht, ein Baum hält allem Stand und verändert sich dabei stetig. In der heutigen Zeit muss alles immer schneller gehen. Die Veränderung ist Teil des alltäglichen Lebens und wir nehmen sie selten bewusst wahr. Doch die kleinen Veränderungen die nebenbei ohne Einwirkung des Menschen entstehen, sind dennoch die schönsten Wunder der Natur.

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"Flüssiger Schnee" von Angelina Lütgenbruch

Auf dem Bild sieht man zuerst festen Schnee, der dann zu einer Art "Matsch" wird und sich zum Schluss in Wasser verändert.

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"abwechslung" von Ludwig Babo

Jugendliche haben heutzutage sehr viel um die Ohren und es ist sehr wichtig um einmal auszuspannen und raus zugehen da viele Kinder sehr gebunden an soziale Medien und andere Medien sind.

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"Vein of Water" von Roman Scharf

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"Changing of the Light // Coming Spring" von Roman Scharf

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"Die Gesellschaft" von Jasmin Alami

Eine Veränderung ist hier erst in der Entwicklungsphase. So bestehen in unserer Gesellschaft noch einige Herausforderungen, die global zu lösen sind.

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"Winter im Jahr 2020 (Bild 1/28.02.2020)" von Eva Härich

Im Laufe der Jahre hat der Schneefall im Winter stätig abgenommen. Besonders erschreckten war jedoch nun der diesjährige Winter den ich mit meiner Kamera festgehalten habe. Meine Bilder zeigen ein und die selben Plätze einmal am 28.02.2020 und einmal am 01.03.2020. Die Veränderung in dieser kurzen Zeit ist erschreckend und erstaunlich zugleich. Der Klimawandel ist stark zu spüren, darum möchte ich durch meine Bilder Augen öffnen und jeden dazu bewegen etwas gegen den Klimawandel und für die Erde zu tun!

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"Winter im Jahr 2020 (Bild 1/01.03.2020)" von Eva Härich

Im Laufe der Jahre hat der Schneefall im Winter stätig abgenommen. Besonders erschreckten war jedoch nun der diesjährige Winter den ich mit meiner Kamera festgehalten habe. Meine Bilder zeigen ein und die selben Plätze einmal am 28.02.2020 und einmal am 01.03.2020. Die Veränderung in dieser kurzen Zeit ist erschreckend und erstaunlich zugleich. Der Klimawandel ist stark zu spüren, darum möchte ich durch meine Bilder Augen öffnen und jeden dazu bewegen etwas gegen den Klimawandel und für die Erde zu tun!

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"Winter im Jahr 2020 (Bild 2/28.02.2020)" von Eva Härich

Im Laufe der Jahre hat der Schneefall im Winter stätig abgenommen. Besonders erschreckten war jedoch nun der diesjährige Winter den ich mit meiner Kamera festgehalten habe. Meine Bilder zeigen ein und die selben Plätze einmal am 28.02.2020 und einmal am 01.03.2020. Die Veränderung in dieser kurzen Zeit ist erschreckend und erstaunlich zugleich. Der Klimawandel ist stark zu spüren, darum möchte ich durch meine Bilder Augen öffnen und jeden dazu bewegen etwas gegen den Klimawandel und für die Erde zu tun!

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"Winter im Jahr 2020 (Bild 2/01.03.2020)" von Eva Härich

Im Laufe der Jahre hat der Schneefall im Winter stätig abgenommen. Besonders erschreckten war jedoch nun der diesjährige Winter den ich mit meiner Kamera festgehalten habe. Meine Bilder zeigen ein und die selben Plätze einmal am 28.02.2020 und einmal am 01.03.2020. Die Veränderung in dieser kurzen Zeit ist erschreckend und erstaunlich zugleich. Der Klimawandel ist stark zu spüren, darum möchte ich durch meine Bilder Augen öffnen und jeden dazu bewegen etwas gegen den Klimawandel und für die Erde zu tun!

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"Winter im Jahr 2020 (Bild 3/28.02.2020)" von Eva Härich

Im Laufe der Jahre hat der Schneefall im Winter stätig abgenommen. Besonders erschreckten war jedoch nun der diesjährige Winter den ich mit meiner Kamera festgehalten habe. Meine Bilder zeigen ein und die selben Plätze einmal am 28.02.2020 und einmal am 01.03.2020. Die Veränderung in dieser kurzen Zeit ist erschreckend und erstaunlich zugleich. Der Klimawandel ist stark zu spüren, darum möchte ich durch meine Bilder Augen öffnen und jeden dazu bewegen etwas gegen den Klimawandel und für die Erde zu tun!

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"Winter im Jahr 2020 (Bild 4/28.02.2020)" von Eva Härich

Im Laufe der Jahre hat der Schneefall im Winter stätig abgenommen. Besonders erschreckten war jedoch nun der diesjährige Winter den ich mit meiner Kamera festgehalten habe. Meine Bilder zeigen ein und die selben Plätze einmal am 28.02.2020 und einmal am 01.03.2020. Die Veränderung in dieser kurzen Zeit ist erschreckend und erstaunlich zugleich. Der Klimawandel ist stark zu spüren, darum möchte ich durch meine Bilder Augen öffnen und jeden dazu bewegen etwas gegen den Klimawandel und für die Erde zu tun!

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"Mein Hund Suko" von Jola Hegelheimer

Veränderung Ich habe meinen Hund Suko fotografiert. Als ich vier Jahre alt war haben wir ihn als 9 Wochen alten Welpen bekommen. Die Freude war riesengroß und auch Suko wurde schnell groß und kräftig. Es dauerte lange bis ich endlich mit ihm alleine spaziergehen durfte. Ich war sehr stolz und total happy. Doch irgendwann wurde aus der Freude am Gassigehen Alltag, tja ich wurde daran erinnert, ich musste gehen. Als Suko Anfang des Jahres, 10 Jahre alt, ganz unvermittelt krank wurde und auch nicht mehr richtig laufen konnte, da bekamen wir alle Angst um ihn und uns wurde bewusst, wie wichtig er für die ganze Familie ist. Er wedelt immer mit dem Schwanz, wenn ich nach Hause komme, er begrüßt mich, freut sich, wenn ich ihn kraule oder im Garten mit ihm spiele. Er ist immer da und hat immer Lust, was mit einem zu unternehmen. Und da war er plötzlich krank, hat sich in die letzte Ecke unseres Gartens verkrochen und brauchte eine halbe Stunde, um aufzustehen. Er kam auch nicht mehr zur Haustür und hat eine Woche lang nichts gefressen. Das Ganze dauerte fast zwei Wochen und jetzt ist er wieder gesund, ganz der Alte. Nur wir haben uns verändert, jetzt macht es wieder Spaß mit ihm Gassi zu gehen! Dieser Vorfall hat mir klar gemacht, dass wir manchmal Dinge/Personen/Tiere im Alltag als ganz selbstverständlich wahrnehmen . Erst wenn sie nicht mehr da sind merken wir, wie sehr sie einem fehlen und was sie einem bedeuten.

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"Revival" von Vivienne Heizler

"Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung" und dies spiegelt sich auch auf dem Bild der Steinernen Brücke in Regensburg wider. Es wurde 2017 beim Workshop des Jugendfotopreises gemacht, ist also nun fast 4 Jahre alt. Damals war ich mit 14 eine der jüngsten Teilnehmer und heute bin ich schon fast aus der jüngsten Altersgruppe rausgewachsen. Zeit vergeht, aber vieles bleibt bestehen. Auf weitere Jahre!

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"questions in the back of my mind" von Timo Rackl

Dieses Bild ist ein ziemlich emotionales Kunstprojekt das ich spontan aus einer Idee heraus gemacht habe. Ich habe tatsächlich als ich gerade so in der Stimmung war einfach spontan meine Gedanken mit permanent Marker an meiner Zimmertür festgehalten und währenddessen Fotos gemacht. Es soll die Zweifel und tausend Fragen an die Zukunft zum Ausdruck bringen, die diese Stimmen in deinem Kopf noch fragen selbst wenn Du mit dem Thema eigentlich schon fertig bist. Es soll mir selbst und anderen jeden Tag zeigen das es normal ist ein mulmiges Gefühl zu haben und sich zu fragen ob alles gut wird. Dieses Verlangen nach Sicherheit, das ist normal. Mit dem Bild möchte ich aber auch sagen dass sich nichts verändert wenn man aus Angst vor Versagen oder aufgrund mangelnder Sicherheit gar nicht erst anfängt. Wenn man aus Angst vor Veränderung in eine andere Richtung den Zweifeln mehr Gehör schenkt als seinen Träumen dann wird man die Veränderung nach der man sich so sehr sehnt nie miterleben!

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