Das Foto ist mein Lieblingsfoto, weil man sieht, wie mächtig ein Gletscher im Vergleich zu einer Person wirkt. Außerdem schwinden Gletscher zunehmend, und ich finde es toll, noch ein Foto von einem gemacht zu haben, das zeigt wie groß und wichtig er eigentlich ist.
Kategorie 14 - 17 Jahre
Hier findet ihr die Einsendungen zum Jugendfotopreis Oberpfalz 2026 in der jüngsten Alterskategorie 14 – 17 Jahre.


Beim Gründungsfest der FFW Zell durfte ich am Festsonntag das Patenband tragen. Das war ein aufregender und schöner Tag für mich, weil man so etwas nicht oft machen kann.

Das Foto habe ich beim Tom-Odell-Konzert in München gemacht. Mein erstes Konzert, bei dem ich allein hingegangen bin.

Das ist meine Katze Susi. Sie ist 2 Jahre alt und wie ein Engel. Sie war immer für mich da in guten und schlechten Zeiten. Sie ist meine allerbeste Freundin. Sie ist Familie.

Das Bild ist an einem sonnigen Sommertag bei einem Picknick im Stadtpark Regensburg entstanden :)

Das is mein Lieblingsbild, weil ich nach einem langweiligen Tag mit meiner besten Freundin abends bei Schneefall einen Spaziergang gemacht habe.

Ein Schild im Wald bei Kümmersbruck nachts mit Schnee.

In Zeiten wie diesen ist meist die einzige uns bleibende Hoffnung die Kunst, als Lichtblick des friedlichen Widerstands.

Ich war auf Klassenfahrt letztes Jahr und dabei habe ich diese Aussicht gesehen und direkt fotografiert.

Mein Bild ist sehr spontan auf meinem Weg nach Hause entstanden, als ich kurz vor meiner Haustür war. Mein Kater ist Minuten davor erst auch "nach Hause gekommen", was ich an seinen kleinen Fußabdrücken bemerkt habe. Obwohl er Schnee eigentlich hasst, ist er extra durchgestapft, um zu unserem Haus zu kommen. Was mich dabei sehr gerührt und zu diesem Bild bewegt hat, ist, sich genau wie mein Kater, sicher zu fühlen, wenn ich weiß, dass er auch hier war, da dass mich immer zum Schmunzeln bewegt. Wenn ich das Bild anschaue, fühle ich jedes mal diese tiefe Verbindung, die Menschen mit ihren Tieren haben können, wenn sie auf einer Wellenlänge oder in diesem Fall auf dem gleichen Weg sind.

Drache ohne Zahn. Kunst trifft Keramik

Es macht immer wieder Spaß versteckte Ecken in meiner Stadt zu finden und zu erkunden. Mitten in Büschen und überwachsenen Gärten steht dieses verlassene Haus. Es fühlt sich friedlich an mit dem Zwitschern der Vögel und das Rascheln der Blätter. Immer wieder toll, was Regensburg so versteckt

Dieses Bild erinnert mich daran, wie gut es tut, einfach da zu sein. Die Blumen, die Berge, der Himmel – alles wirkt ruhig und echt. Jedes Mal, wenn ich es anschaue, fühlt es sich an wie ein kleiner Moment Urlaub für den Kopf.

Erste Fahrt mit Führerschein! Direkt so eine Kulisse.

Das Bild wurde im Sommer 2025 nach einer schönen Fahrt mit meiner Maschine und meinen Kumpeln aufgenommen. Es zeigt, wie schön alte Mopeds sind und wie schön die Natur der Oberpfalz ist. Es ist mein Lieblingsbild, weil ich mein Moped liebe und es liebe, damit rumzudüsen und die schöne Natur anzuschauen.

Ich sitze mit Opa vor unserem Gasthof und wir genießen den Frühling mit seinen ersten warmen Sonnenstrahlen.

Dieses Bild ist mein Lieblingsbild, da es die Magie der Natur zeigt. Außerdem kann man es unter dem Motto „Alles steht Kopf“ sehen, da es die Unberechenbarkeit vom Leben widerspiegelt. Um die kleinen Dinge im Leben zu erkennen, muss man es oft aus einem anderen Blickwinkel betrachten, genau wie dieses Bild.

Ich habe diesen Augenblick bewusst mit der Kamera festgehalten – nicht nur als Erinnerung an den Ort, sondern an das Gefühl des Neubeginns. Dieses Bild markiert den Start einer Zeit voller Freundschaft, Lachen und Erlebnisse, die uns noch lange begleiten werden.

Dieses Bild zeigt die letzte Nacht von den letzten schönen Momenten der Abschlussfahrt.

Mein Lieblingsfoto in Italien. Das Bild bedeutet mir sehr viel.

In einem Moment im Urlaub ein absolutes Traumauto gesehen und Gott sei Dank die Kamera im Anschlag gehabt.

Dieses Foto ist mein Lieblingsfoto, weil es einen ganz normalen Moment zeigt, der sich für mich besonders angefühlt hat. Ich war unterwegs durch die Stadt, alles lief wie immer und trotzdem war plötzlich eine Ruhe da. Zwischen Himmel, Straße und Bewegung. Genau dieser Augenblick ist mir im Kopf geblieben. Nicht, weil etwas Großes passiert ist, sondern weil er ehrlich war. Deshalb verbinde ich dieses Bild mit dem Thema „Lieblingsfoto“.

Dieses Bild ist mein Lieblingsbild, weil es ein besonderes Eichhörnchen zeigt. Durch sein fast weißes Fell fällt es sofort auf und kann sich schlechter verstecken als andere. Trotzdem sitzt es ruhig da und frisst. Das hat mich berührt, weil es zeigt, wie verletzlich man sein sein kann und trotzdem weitermacht.

Dieses Foto ist mein Lieblingsfoto, weil es für mich Freiheit, Lebensfreude und Zusammenhalt bedeutet. Zu sehen ist meine Schwester am Tegernsee. Sie steht mit ausgebreiteten Armen auf einem Hügel und blickt in die Sonne. In diesem Moment wirkt es, als würde sie die ganze Welt umarmen. Die Landschaft mit dem See und den Bergen im Hintergrund macht das Bild besonders. Das Licht der Sonne strahlt so stark, dass alles fast magisch aussieht. Für mich zeigt dieses Foto nicht nur eine schöne Aussicht, sondern auch ein Gefühl – das Gefühl, draußen zu sein, die Natur zu genießen und einfach glücklich zu sein. Ich verbinde mit diesem Moment einen besonderen Tag mit meiner Familie. Deshalb ist dieses Bild für mich mehr als nur ein Foto – es ist eine Erinnerung an Freiheit, Familie und einen perfekten Augenblick.

Das ist mein absolutes Lieblingsfoto, weil es einen richtig besonderen Moment mit meiner Familie zeigt. Das Bild ist am Kochelsee im Urlaub entstanden. Man sieht den schönen See mit den Bergen im Hintergrund und ich stehe im Wasser, von hinten fotografiert. An diesem Tag waren wir zusammen dort und hatten einfach eine richtig schöne Zeit. Wenn ich das Foto anschaue, denke ich sofort an meine Familie, an die entspannte Stimmung und daran, wie frei und glücklich ich mich gefühlt habe. Genau deshalb bedeutet mir dieses Bild so viel.

Ich war in der Sommerferien 2024 mit den Pfadfindern in Schweden. Das war das erste große Abenteuer ohne Eltern. Wir haben uns dort an einem wunderschönen See mit unserem Partnerstamm getroffen und eine Woche zusammen verbracht. Dieses Erlebnis hat mich und meine Freunde noch näher gebracht als vorher und jeder ist aus sich selbst herausgewachsen. Immer wenn ich dieses Bild sehe, muss ich an die wunderschöne Zeit denken und an die vielen Abenteuer, die wir dort erlebt haben.

Mein Lieblingsbild entstand an einem Stand, wo es für mich ein Lebensgefühl einfängt. Die Zitronen strahlen wie kleine Sonnen, leuchten und etwas Magisches entsteht. Die großen Glasgefäße mit frischer Limonade und die grünen Zweige sorgen für ein harmonisches Farb- Licht- und Formenspiel. Der Stand wirkt mit soviel Liebe dekoriert und es ist zufällig immer etwas da, was man umbauen kann. Es ist das Limonade-Stand-Bild, das meine unbeschwerten Sommertage, Reisen in den Süden und den Duft von Zitrusfrüchten in warmer Luft erinnert. Es ist mein Lieblingsbild, da es mir frische, Leichtigkeit und eine unstillbare Sehnsucht gibt.

Dieses Foto zeigt einen Rothirsch, den ich an einem schönen Herbsttag aufgenommen habe. Es ist mein Lieblingsfoto, da ich an dem Tag richtig krank war und mich meine Eltern fast zum Spaziergang in der Höllohe zwingen mussten. Ohne meine Eltern hätte ich also nie dieses wunderbare Foto gemacht. Für mich sagt es aus, dass man manchmal zu seinem Glück hingeleitet werden muss.

Desto länger ich dieses Foto betrachte, desto tiefgründiger wird es für mich. Zuerst war es ein normales Fotoprojekt, das Korsett und die Strumpfhose über der eigentlichen Hose sollten Sie wie eine Marionette darstellen. Die Kabelkopfhörer, welche ohne Anschluss herum baumeln und doch ein Zugang zu einer anderen Welt wurden. Für Sie. Das Haus ist komplett heruntergekommen und gelegentlich gaben die Glassplitter der eingeschlagenen Fenster einen Laut von sich. Was ziemlich unangenehm war mitten in der Nacht, komplett allein in diesem merkwürdigen Gebäude. Doch dann sind da diese Tapeten, die schon fast eine familiäre Atmosphäre schaffen. Ohne Musik in den Ohren ist es kaum aushaltbar, wenn man es mit der Angst zu tun kriegt. Doch Strom gibt es hier schon lange nicht mehr. Die Kopfhörer eine Attrappe und Taschenlampen als einzige Lichtquelle. Nachdem wir zu zweit alles Mögliche in dieses Haus geschleppt hatten, was vielleicht gut auf den Bildern aussehen könnte, und Sie fast erfroren ist, ging der Akku der Kamera nach 20 Minuten aus und alles war umsonst. Könnte man meinen. Ebenso wie man meinen könnte, dieses alte Gebäude zu kaufen als Rettung davor, dass es abgerissen und mit Betonböden ersetzt wird, war umsonst. Aber nein, diese eiskalten Mauern waren mal ein Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, eine Küche…. Vielleicht verstehen Sie, warum ich dieses Bild also niemals löschen würde.

Mein Foto zeigt einen bepflanzten Teil der schönen Landesgartenschau Furth im Wald 2025.

Das Foto ist letztes Jahr im Urlaub in Andorra entstanden. Das Foto ist mein Lieblingsfoto, weil es mich an den Urlaub erinnert und ich finde, dass das das beste Foto ist, das ich jemals gemacht habe.

Dieses Bild veranschaulicht, wie ein Kormoran seiner Beute auf einem Zweig am nahen Uferrand auflauert.

Ich habe dieses Bild ausgewählt, weil es für mich eine besondere Bedeutung hat. Es ist nicht nur kreativ und ein modernes Zeichen der Kunst, sondern es verbindet mich mit meinem zweiten Zuhause. Wenn ich das Bild dieser Wand gegenüber dem Fußballstadion in Marokko sehe, erinnere ich mich an meine Familie und Freunde dort und an all die schönen Momente, die ich dort verbracht habe. Es erinnert mich an meine Persönlichkeit, an mein ganzes Ich und an meine Kultur. Eine gewisse Wärme und Hoffnung wird in diesem Bild ausgestrahlt. Diese Wandbemalung trägt auch eine wunderschöne Botschaft in sich, wie man durch die vielen verschiedenen Hände aus verschiedenen Ländern erkennen kann. Sie halten alle gemeinsam den Pokal und sind so gemeinsam stark und verbunden. Meiner Meinung nach ist dieses Bild also in allen Weisen besonders und interessant.

Es gehört zu meinen Lieblingsfotos, da ich und meine Freundin dafür zusammen gearbeitet haben und es ein cooles Bild geworden ist. Und es zeigt, dass man das Leben ein bisschen mit einem Spiel vergleichen kann: Mach keinen klugen Schritt und du kannst es bereuen.

Eine Violinistin spielt im Halbdunklen Geige. An einer weißen Wand sind nur die Umrisse ihres Instruments zu erkennen.

Das Bild ist am Gedenkort für die Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 in New York entstanden. Menschen legen dort Blumen zum Gedenken an die Betroffenen nieder und die zutraulichen Eichhörnchen kommen um die Blumen zu fressen. Mir gefällt das Bild so gut, weil auch wenn man an solch einem Ort traurig ist und Beklemmung für das Ausmaß eines solchen Anschlags empfindet, so muss man trotzdem schmunzeln, wenn man sieht wie sich die Eichhörnchen über die Blumen freuen und man fühlt sich selbst gleich besser.

Das Bild ist mein Lieblingsbild, weil es zeigt, dass in alltäglichen Dingen und kleinen Momenten eine besondere Schönheit stecken kann. Ich habe das Bild Sternenhimmel im Wasser genannt, weil das Glitzern an der Wasseroberfläche mich stark an den Sternenhimmel erinnert.

Dies ist mein Lieblingsbild. Ich habe es in Griechenland aufgenommen bei einem schulischen Austausch. Ich hatte dort die beste Zeit mit meinen Freunden und unseren Austauschpartnern. Deshalb schaue ich mir gerne dieses Bild an, um mich an diese großartige Zeit zu erinnern. Dadurch, dass ich durch einen Zaun fotografiert habe, rahmt dieser das Gebäude und den Baum ein und gibt auch so den Fokus vor, schafft eine Kapsel in der die Szenerie eingefangen ist. So fühlt sich auch dieser Zeit an, eine Kapsel voller schöner Erinnerung, die ich mit neuen und alten Freunden erlebt habe.

Das Bild habe ich im Akropolis Museum in Athen aufgenommen, als ich durch einen Schüleraustausch dort war. Von all den Ausstellungsstücken hat dieses mich mit Abstand am meisten berührt und auch inspiriert einen Text zu schreiben: -Im Halbschatten steht mein liebster Kopf, dunkel gebrochen- und die Augen- die Augen- die Farbe der Jahrhunderte wurde verwischt und nun weinen die Augen. Eine schwarze Spur, die sich über die Wange zieht, eine Tränenspur aus den Schatten alter Tage. Schon dieser Kopf hat geweint. Wen also kümmert es, wenn ich in zu Füßen dieses Kopfes falle, auf dem kalten Stein zerbreche und schwarze Tränen weine. Wir alle weinen, auch die Toten. Auch dieses Zeugnis einer vergangenen Kunst. Auch dieser Kopf der Grenzen, wandelnde Sprachen und stürzende Bauwerke überdauert hat, kann sich dem nicht entziehen. Der Kopf wurde nicht dafür gemacht, Tränen zu zeigen. Nun weint er dennoch vor mir. Dies ist Überbleibsel gestohlener Kunst und verlorener Kriege, dies ist was unsere Vorvölker uns hinterließen, im Versuch die Menschen unsterblich zu machen. - Es ist mein Lieblingsfoto, weil es für mich eine einzigartige Schnittstelle zwischen Zeiten und Kunstformen darstellt.

Diese Foto ist für mich mein Lieblingsfoto, weil es für mich einen ganz besonderen Moment in den Südtiroler Alpen festhält. Beim Wandern dort oben spüre ich immer eine unglaubliche Freiheit. Auf der von der von warmen Sonnenstrahlen erwärmten Bergwiese, während um mich herum die ersten Krokusse wie Farbtupfer aus der Erde schießen, die klare Bergluft zu atmen und in die weite Landschaft zu blicken, während tief im Tal der Gardasee schimmert, lässt mich für einen Moment alles andere vergessen und einfach die Ruhe und Größe der Natur spüren.

Dieses Bild habe ich im Skiurlaub in Österreich gemacht. Diese Bananenkurve mit den verschneiten Bäumen im Hintergrund hat mich fasziniert . Das Bild beschreibt für mich perfekt das Gefühl von diesem Urlaub. Schlechtes Wetter, aber trotzdem gute Laune.

Eine der ersten Tage auf meinem Austausch auf la Reunion. Knapp einen Monat nachdem ich mir meine Kamera gekauft habe, bin ich mit meiner Gastfamilie auf den Vulkan Piton de la Fournaise gewandert, der diesen Januar ausgebrochen ist. Die Landschaft auf dem Weg nach oben hat sich ständig geändert und nach dem Ausbruch wird dieser Ort vermutlich nicht wieder erkennbar sein.

Im Sommer 2025 bin ich nach Japan geflogen, das war für mich an sich schon ein unglaublicher Moment. Es war mein Traum, seit ich 6 Jahre alt war, endlich nach Japan zu fliegen. Und jetzt, 10 Jahre später, war ich wirklich da. Ich muss zugeben, ich habe eigentlich alle Hoffnungen verloren, als es ein paar Wochen vor der geplanten Reise in der Familie einen schweren Unfall gab und wir unsere jährliche Reise nach Thailand absagen mussten und damit auch Japan. Doch trotz aller Zweifel ist es doch noch passiert und ich war in Tokio! Dieses Foto habe ich an meinem Lieblingstag in Japan aufgenommen. Ich war endlich wieder gesund genug, nachdem ich im Bett liegen musste, weil ich aus dem Nichts schwer krank wurde. Ich hatte wirklich Angst, dass diese Traumreise für mich wegen einer Krankheit ruiniert wird, aber ich war schnell wieder topfit. An dem Tag stand auf dem Plan: Harajuku, das Mode-Zentrum von Tokio. Ich habe mich darauf wirklich gefreut, Harajuku war eine der Top-Destinationen auf meiner Liste, denn ich liebe die vielfältige Mode dort, sie inspiriert mich in meiner Kunst und ich wurde überhaupt nicht enttäuscht. Es gab dort so viele schöne Läden, einer der Läden dort war dieser voll knallbunte. Es gab dort viele niedliche Waren und auch bunt dekorierte Räume, wo man sich fotografieren kann. Es war, als ob ich in meiner eigenen perfekten Traumwelt wäre, mit allem, was mich glücklich macht, alles Knallbunte und Niedliche. Dort habe ich dieses Foto geschossen.

Dieses Bild ist mein Lieblingsfoto, da es einen magischen Moment einfängt. Für mich steht dieses Bild dafür, dass Menschen sich gegenseitig zum Strahlen bringen können. Die Sonne ist genauso platziert, sodass ein strahlender Kuss im goldenen Schnitt entsteht und die Gesichter erhellt.

Ich habe dieses Bild gewählt, weil es bekannte Symbole von London zeigt. Zum Beispiel den Big Ben und den typischen roten Londoner Bus. Das Foto erinnert mich an unsere Englandfahrt 2025 mit meiner Jahrgangsstufe. Besonders cool finde ich, dass man rechts auf dem Laternenmast einen Sticker von SSV Jahn Regensburg sehen kann, der aus meiner Heimat kommt. Dadurch verbindet das Bild meine Heimat mit der Reise nach London.

Das ist mein Lieblingsfoto, weil es ein Erlebnis für mich war. Meine erste Achterbahn Fahrt mit Looping.

Im Bild stehen die Stacheln für Scheitern, Verlust, Trauer und Wut. Die Blätter für Erfolge, Errungenschaften, Glück und Freude. Das Bild erinnert mich daran, dass trotz schmerzhafter Stacheln wieder Blätter wachsen können, wenn man sich nicht an den Dornen festhält. Weder sollte man sich an den Stacheln aufspießen, noch auf den Blättern verharren, als sei man unantastbar. Die eigentliche Kunst ist, Blüten zu bilden. Blüten lassen sich nicht festlegen; sie entstehen aus dem Gleichgewicht von Schmerz und Erfolg und sind einzigartig. Wer seine eigenen Blüten hervorbringt, übernimmt Verantwortung für sein Leben und wird zur Königin seines Lebens.

Jedes Mal, wenn ich dieses Bild sehe, denke ich daran, wie ein Vogel nach einem langen Tag heimkehrt, kurz bevor das Zwielicht einkehrt und die letzten Sonnenstrahlen beobachtet. Jedes Mal muss ich daran denken, wie ein Vogel fliegt und trotzdem immer wieder in sein Nest zurückkehrt, in dem seine Jungen warten. An den sichersten Ort den ein freier Vogel kennt. Den Ort, der so sicher für ihn ist, dass er dort sein Nest baut und all seine Jungen versteckt. Wenn ich mir die Freiheit eines Vogels vorstelle, der eigentlich überall hin fliegen könnte, aber trotzdem an einen solchen Ort zurückkehrt, muss so dieser Ort in seinen Augen aussehen. Das ist es was es zu einem meiner Lieblingsbilder macht.

Auf dem Foto sieht man die Silhouette meines Vaters und meines Hundes vor einem Sonnenuntergang. Beide stehen nebeneinander und schauen in die Ferne. Durch das Licht der untergehenden Sonne erkennt man nur ihre Umrisse. Für mich ist dieses Bild etwas Besonderes, weil es einen ruhigen und schönen Moment zeigt. Es erinnert mich daran, wie schön gemeinsame Zeit mit Familie und meinem Hund ist. Deshalb ist dieses Bild mein Lieblingsfoto. Es zeigt einen Moment, den ich nicht vergessen werde.

Das Bild stellt ein Wallpaper dar, auf dem ein in der Natur aufgenommenes Szenario zu sehen ist: viele Eicheln auf Blättern.

Ich habe das Bild gewählt, weil mich die türkisen Farben des Wassers und die Schildkröte, wie sie durch das Wasser schwebt in einen wunderschönen Urlaub zurückversetzen. Das Bild habe ich 2025 auf den Seychellen aufgenommen, als ich schnorcheln war.

Immer wenn ich im Lernstress bin, gehe ich spazieren. Meistens am Abend, wenn die Sonne untergeht. Da kann ich über den ganzen Tag nachdenken. Oft entstehen dabei eben schöne Bilder. Dieses Bild mag ich sehr, weil der Tag an dem das Bild entstanden ist, sehr stressig war und ich hab sehr viel lernen müssen. Das war ein Moment wo ich lächeln konnte :)

Durch die Kugel liegt der Fokus auf der Person auf der Picknickdecke, doch in der Kugel wird das Bild gedreht. Es soll zeigen, dass sich das Bild, das man von einer Person gemacht hat, auf weiteren Hinblick stark ändern kann.

Sonnenuntergang

Dieses Bild steht für einen ganz besonderen Moment meines Lebens – einen Moment, der weit über das hinausgeht, was man auf den ersten Blick sieht. Entstanden ist es während einer Reise, die mir unglaublich viel bedeutet: ein gemeinsamer Trip mit meiner Mama durch Vietnam im Jahr 2025. Diese Zeit war geprägt von Nähe, gemeinsamen Abenteuern und unzähligen Erinnerungen, die ich für immer in mir tragen werde. Es war einer der schönsten Mädels-Trips, die ich mir vorstellen kann – voller Entdeckungen, Gespräche und kleiner, kostbarer Augenblicke. An einem Morgen sind wir noch vor Sonnenaufgang aufgestanden, gegen fünf Uhr, und über den Strand in Richtung eines kleinen Fischerdorfs gelaufen. Die Welt war still, das Licht weich, und alles fühlte sich ruhig und beinahe magisch an. Auf diesem Weg ist mir diese Krabbe begegnet – ein Lebewesen aus dem Meer, ich als Mensch auf meiner Reise – und genau in diesem kurzen Zusammentreffen entstand dieses Bild. Für mich symbolisiert diese „Strandbegegnung“ nicht nur die Verbindung zwischen Mensch und Natur, sondern auch die Tiefe gemeinsamer Erlebnisse. Es ist ein Sinnbild für Dankbarkeit, für das Innehalten im richtigen Moment und für die besondere Beziehung zu meiner Mama, die diese Reise so unvergesslich gemacht hat. Dieses Foto erinnert mich daran, wie wertvoll gemeinsame Zeit ist – und wie schön es sein kann, den Augenblick wirklich zu sehen.

Dies war mein schönster Tag. Der erste Urlaub mit meiner besten Freundin. Wir haben viele Sachen gemeinsam erlebt und haben uns beide dazu überredet von den Klippen ins Wasser zu springen. Einer der besten Erfahrungen und schönsten Erlebnisse.

Dieses Bild ist mein Lieblingsfoto, da es mich an tolle Sommertage mit meinen Freundinnen am Volleyballplatz erinnert.

Mein Foto mit dem Titel ,,Ohne Ziel‘‘ beschreibt die Lage, in der ich und meine Freunde uns befanden zu der Zeit der Aufnahme. Wir stromerten ohne Ziel durch die Großstadt Wien und sammelten verschiedene Eindrücke dieser tollen Stadt.

Das war das erste Mal, dass ich Polarlichter gesehen habe. Es ist an der Ostsee entstanden und hat einen sehr guten Vibe. Es ist seitdem mein Lieblingsfoto.

Bei einem Spaziergang habe ich versucht, Kohlberg im Abendlicht zu fotografieren.

Wir haben den Winter überlebt. Die Tage werden länger. Farben wirken kräftiger. Und die Menschen fangen wieder an zu lachen. Das Bild entstand an einem warmen Nachmittag im März. Sie dreht sich tanzend und albernd im Wind. Denn trotz dessen, dass die Bäume nach wie vor kahl und dürr sind, schaffen ein paar dämmernde Sonnenstrahlen unser Leben so zu verändern. Das ist mein Lieblingsbild, weil ich nach diesem quälenden Winter, dessen Stunden ich nur sehnsüchtig zählte, endlich wieder spüre, was mir all diese Monate gefehlt hat. Was mir all diese Monate die Freude geraubt hat.